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E-Zigaretten im Krieg – US Forscher kämpfen dagegen, Briten setzen sich für E-Zigaretten ein

Es gibt einfach viele Dinge auf der Welt, die absolut keinen Sinn machen. Wenn man sich die Schlagzeilen der amerikanischen Nachrichten zu Gemüte führt, erkennt man schnell, dass die gesamte USA den elektronischen Zigaretten versucht Schlechtes anzuhängen, wo auch immer nur möglich. Die elektronischen Zigaretten sind neuerdings anscheinend der Grund, warum Jugendliche mit dem Rauchen anfangen. Giftig sollen sie natürlich auch sein und natürlich können E-Zigaretten keinesfalls dabei helfen, je von Tabakzigaretten und dem Rauchen loszukommen. Es werden jede Menge Mythen verbreitet, doch die Taktik scheint zu funktionieren.

Die in den USA lebenden Menschen scheinen ein absolut falsches Bild von elektronischen Zigaretten zu haben. Mittlerweile gibt es in den USA zwischen 3 und 4 Millionen Dampfer. Sollten auch Sie zu denjenigen gehören, die es mit Hilfe elektronischer Zigaretten geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören, so sollte Ihnen bewusst sein: In den USA gibt es eine Menge Forscher und Wissenschaftler, die stets versuchen der Öffentlichkeit einzureden, dass es Menschen wie Sie überhaupt nicht gibt! Können Sie sich das vorstellen? Wenn man ganz ehrlich ist und sich ein paar dieser „Wissenschaftler“ genauer ansieht, könnten wir bei E-zigarettetest.de genau so gut von uns behaupten, „Top-Athleten der Oberliga“ zu sein. Der Krieg gegen elektronische Zigaretten ist allerdings Wirklichkeit und fast täglich machen die Schlagzeilen amerikanischer Zeitungen keinen Halt davor, elektronische Zigaretten schlecht zu machen.

In den letzten Tagen drehten sich die Schlagzeilen immer wieder darum, dass elektronische Zigaretten der Auslöser sind, warum Jugendliche überhaupt mit dem Rauchen anfangen. Wie kommen die Redakteure nur auf eine solch stumpfsinnige Idee? Bestimmt fragen sie die Jugendlichen einfach, ob sie schon einmal an einer E-Zigarette gezogen haben. Sobald die Antwort mit „Ja“ beantwortet wird, kommen die Jugendlichen sofort auf die negative Seite der Umfrage und man behauptet einfach, E-Zigaretten kann zum Rauchen führen. Einfach brillant! Wie wäre es denn, wenn die Jugendlichen auch danach gefragt werden, welches Produkt sie dann als erstes in ihrem Leben konsumiert haben? Oder wie wäre es auf die Statistik zu verweisen, dass die Anzahl der jugendlichen Raucher auf dem geringsten Stand seit jeher befindet?

Trotz dieser Tatsachen verbreiten sich E-Zigaretten Mythen mittels der Macht der Medien als Unterstützung weiterhin wie ein Lauffeuer. In einem Artikel mit dem Titel „Warum werden wir zum Thema E-Zigaretten in die Irre geführt“, welcher im Times Magazine veröffentlicht wurde, berichtete der Autor, dass nur 35% der Amerikaner der Ansicht sind, dass E-Zigaretten eine weniger gefährliche Option darstellen. Auch wenn Anti-Dampfer weiterhin stolz auf ihre Errungenschaften sind, liefern diese keine Lösung, um die Kernproblematik zu behandeln und nach wie vor müssen Jahr für Jahr tausende Menschen an den Folgen des Rauchens sterben.

Weniger als 1% der Dampfer haben noch nie in ihrem Leben geraucht. Nichtraucher entscheiden sich nur sehr selten für E-Zigaretten als neues Hobby. Zu implizieren, elektronische Zigaretten würden eine neue Generation Nikotinsüchtiger hervorbringen, bringt uns keinen Schritt nach vorne und sorgt letztendlich dafür, dass Raucher weiterhin bei ihrem Glimmstängeln bleiben.

Es gibt einen großen Kontrast zwischen dem, was die Gesundheitsbehörden der USA den Rauchern sagen und wie es in Großbritannien gemacht wird. Public Health England rät den Rauchern sogar, auf elektronische Zigaretten umzusteigen. Dies machen sie dort natürlich aus gutem Grund. PHE hat herausgefunden, dass elektronische Zigaretten 95% weniger schädlich sind, als es das Rauchen ist.

E-Zigaretten Forscher aus Großbritannien gehen einen anderen Weg

Vor Kurzem hat Public Health England eine 111 Seiten umfassenden Bericht veröffentlicht, der unmissverständlich aufzeigte, dass elektronische Zigaretten gegenüber Tabakzigaretten eindeutig die bessere Wahl sind. Sie sind sogar tatsächlich um 95% sicherer.

In Großbritannien und anderen Europäischen Ländern, werden echte Forschungen rund um elektronische Zigaretten durchgeführt und die Ergebnisse sprechen für sich. Wir haben uns die Ergebnisse dieser Forschungen angesehen, die sich rund um elektronische Zigaretten und Dampfen drehen und es gibt eine Menge Beweise, die elektronische Zigaretten als harmlosere Alternative zum Rauchen unterstützen. Es wird immer mehr daran gearbeitet, um herauszufinden, ob elektronische Zigaretten einen Platz als hilfreiches Mittel zur Rauchentwöhnung bekommen sollen.

Wir haben zudem intensive Forschungen erlebt, die zeigen konnten, dass Passiv-Dampf keineswegs schädlich ist. Auch wenn es in den USA zahlreiche Autoritäten gibt, die diese Fakten widerlegen wollen, gibt es dennoch Tag für Tag neue amerikanische Bürger, die das Dampfen für sich entdecken. Sobald Menschen auf das Dampfen gestiegen sind, scheinen sie eine regelrechte Leidenschaft zu entwickeln. Die FDA wurde regelrecht überschwemmt mit Schreiben und Briefen von Dampfern, die weiterhin dafür kämpfen sicherzustellen, dass Rauchern den Zugang zu elektronischen Zigaretten nicht verwehrt wird. Die Amerikanische Krebsgesellschaft hat die Bürger dazu aufgerufen, ihre Erfolgsgeschichten zu elektronischen Zigaretten als Mittel zur Rauchentwöhnung mitzuteilen. Unter den tausenden Einsendungen stammten 95% der Briefe von Dampfern. Diese Dampfer und die Beweise zu ignorieren, trägt dem aktuellen Stand an Missinformationen weiterhin bei und sorgt letztendlich sogar dafür, dass Raucher weiterhin ein viel zu hohes Risiko tragen müsse

Es ist wirklich nicht übertrieben vorzuschlagen, dass Forscher im Bereich der elektronischen Zigaretten, die falsche Informationen verbreiten, das Leben zahlreicher Raucher aufs Spiel setzen. Dieser Fakt wird auch von Public Health England wiedergegeben. Während die Menschen in Großbritannien scheinbar besser über das Dampfen informiert werden, als die Einwohner der USA, ist PHE dennoch besorgt darüber, dass knapp die Hälfte der Bevölkerung Großbritanniens keine Ahnung davon zu haben scheinen, dass elektronische Zigaretten gegenüber dem Rauchen deutlich sicherer sind.

PHE attackiert dieses Thema weiterhin. Sie teilen auch die Ergebnisse ihrer Studie, die zeigte, dass E-Zigaretten zu 95% sicherer sind als Tabakzigaretten und möchten Raucher dazu aufrufen, den Umstieg auf elektronische Zigaretten in Angriff zu nehmen. Am besten warten wir nicht darauf, ob die FDA in den USA in naher Zukunft ebenfalls auf diesen Zug aufspringt.